Kräuterweisheit

Heilpflanzen produzieren viele verschiedene Sekundäre Pflanzenstoffe, welche die Pflanze selbst nicht zum direkten Überleben braucht. Diese Stoffe sind dazu gedacht, die Pflanze zu schützen, beispielsweise vor Fressfeinden oder zu viel Sonnenlicht. Die Alkaloide Koffein und Nicotin sind bekannte Beispiele dafür. Nach der wissenschaftlichen Methode nutz man nur einzelne Sekundäre Pflanzenstoffe, deren Wirkung getestet wurde. In der traditionellen Kräuterkunde arbeitet man mit der ganzen Pflanze oder Teilen von ihr – mit all ihren Inhaltsstoffen – basierend auf überlieferter Erfahrung und wissenschaftlichen Studien.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben auf den Menschen oftmals eine starke Wirkung, die heilsam sein kann.

Hast Du Lust, mehr darüber zu hören? Schau doch mal bei Kräuterveranstaltungen!